Die meisten Menschen denken bei dem Wort Chiropraktik an knackende Knochen und an das Einrenken.
Diese Klischees vom "Knochenbrecher" sind immer noch tief in den Köpfen der Menschen verwurzelt,
haben aber mit dem modernen Berufszweig der Chiropraktik nichts mehr zu tun.
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Heute arbeitet der moderne Chiropraktiker mit sanfteren Methoden - mit großem Erfolg.
Mit diesen Methoden ist der Therapeut in der Lage, nicht nur Beschwerden an der Wirbelsäule
und den Gelenken zu behandeln, sondern auch Erkrankungen organischen oder seelischen Ursprungs.
Die moderne Chiropraktik ist eine ganzheitliche und körperschonende Therapie.
Die Neuraltherapie wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts von den Gebrüdern Huneke
entwickelt. Sie gehört zu den Verfahren der Regulationsmedizin, welche den Menschen nicht auf seinen
Körper reduziert, sondern einen ganzheitlichen Ansatz bedeutet. Sowohl der Körper als auch die mentale
und emotionale Ebene eines Menschen spielen in der Regulationsmedizin eine wichtige Rolle. Ziel ist es,
die Eigenregulation und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die Neuraltherapie nach Huneke gliedert sich in 2 Bereiche:
1. Die Segmenttherapie
Hier wird mit gezielten Injektionen in den Segmentbereichen gearbeitet: Dort, wo Schmerzen, Dystrophien oder andere krankhafte Zustände auftreten.
2. Das Huneke-Phänomen
Diese Art der Neuraltherapie wird auch Sekunden-Phänomen genannt. Die Injektion erfolgt in ein Störfeld, somit wird die Ursache der Beschwerden eliminiert. Die Symptome verschwinden nach einer oder mehreren Injektionen.
Eine Vielzahl chronischer aber auch akuter Krankheiten von Migräne, Allergien, Trigeminusneuralgie über Hypertonie und Arthrose bis hin zu Asthma und Reizblase kann im Rahmen der Neuraltherapie durch gezielte Ansprache des vegetativen Nervensystems erfolgreich behandelt werden.
Durch diese Anwendungen werden gestörte Funktionen des Körpers reguliert. Direkt oder indirekt werden lokale Stauungen beseitigt und Schlackenstoffe abtransportiert. Durch die so herbeigeführte Entlastung des Organismus lassen sich Schmerzzustände positiv beeinflussen, eine generelle Umstimmung wird erzielt. Die Ab- und Ausleitungsverfahren wurden nach dem Gynäkologen Bernhard Aschner benannt. Er praktizierte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und setzte bei der Behandlung seiner Patienten unter anderem Schröpfgläser, Baunscheidtbehandlung und Mittel zur Stärkung von Leber, Niere und Galle ein.
Die Phytotherapie, auch Pflanzenheilkunde, ist tief verankert in unserer Kultur und wird seit Urzeiten angewendet. Im Mittelalter wurde das Wissen um die Heilpflanzen zum einem durch die weisen Kräuterfrauen, zum anderen durch die Klöster mit ihren umfassenden Kräutergärten geprägt. Später, im beginnenden 16. Jahrhundert bereitete Paracelsus Heilpflanzen, Mineralien und Metalle nach speziellen Verfahren auf und begründete somit die Spagyrik. Aus diesen historischen Ursprüngen entstand im Laufe der Zeit unsere heutige Phytotherapie, die bei vielen Beschwerden Anwendung findet.
Das Kinesio-Taping ist vor allem über den Leistungssport bekannt geworden
Die Methode wurde vor ca. 25 Jahren vom Chiropraktiker uns Kinesiologen Dr. Kenzo Kase entwickelt und wird seit den neunziger Jahren auch in Europa und der USA angewandt.
Es handelt sich hierbei um elastische Tapeverbände, die mit speziellen Techniken auf Körperpartien aufgeklebt werden und somit positiv die Körperfunktion unterstützen. Die Haupteinsatzgebiete sind Erkrankungen des Bewegungsapparates und die Lymphdrainage. Das Tape selber funktioniert ohne medizinischen Wirkstoff. Diese Therapie ist also frei von jeder Form von Medikamenten und kann somit absolut gefahrlos angewendet werden.
Die wortgetreue Übersetzung hierfür lautet „Medizin der richtigen Moleküle“, es geht um die Substitution mit etwa 45 für den Körper wichtigen Nährstoffen. Hierzu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße, Enzyme, Spurenelemente und Fettsäuren.
Individuell auf das Krankheits- oder Beschwerdebild angepasst, werden die Vitalstoffe eingenommen oder per Infusion verabreicht.
Nach einigen Jahren als Pharmazeutisch- Technische Assistentin begann ich im Jahre 2003
meine Ausbildung zur Heilpraktikerin an der staatlich anerkannten Schule des niedersächsischen
Heilpraktiker-Verbandes. 2006 schloss ich dort meine Ausbildung mit der erfolgreich bestandenen
Überprüfung zur Heilpraktikerin ab.
Anschließend sammelte ich als Heilpraktiker- Assistentin Erfahrungen in verschiedenen Therapieformen.
Auf Fortbildungen erweitere ich für mich und meine Patienten ständig mein Angebot an neuen und verbesserten Therapien.
Willkommen auf meiner Homepage.
Informieren Sie sich über meine vielseitigen Behandlungsangebote, die individuell auf Sie abgestimmt werden.
Meine Schwerpunkte liegen in der Chiropraktik und in der Neuraltherapie. Daneben setze ich in meiner Praxis Verfahren ein wie zum Beispiel Kinesio-Taping, Ausleitungsverfahren und Phytotherapie.